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Beerdigungspredigten allgemein

 

 

Beerdigungspredigten


 

Allgemeines

Der heutige Mensch erlebt das Sterben nicht mehr als einen Vollzug. Der Mensch bereitet sich nicht mehr zum Sterben, sondern wird angelogen, wenn die Sache hoffnungslos ist. Der Kranke aber spürt, daß der Mensch, d er an sein Bett tritt, in sich gespalten ist. Wenn sich der Pfarrer hier falsch verhält, hat er alles verloren.

Der Seelsorger ist hier so gefordert, als läge dort ein ihm nahestehender Mensch. Aber von ihm soll Ruhe ausgehen, trotz aller Beteiligung. Hier ist Diakonie am Sterbenden nötig, denn der Arzt macht nur noch formale Besuche  oder schiebt den Sterbenden in den Baderaum ab. Allein die Gegenwart eines Menschen ist hilfreich.

Auch wenn das Bewußtsein geschwunden ist, bleiben die Tiefenschichten des Menschen noch lebendig. Man vermutet sogar, daß das Gehör noch über den klinischen Tod hinaus wirkt. Wie schlimm ist es da, wenn noch am Totenbett die Erbstreitigkeiten einsetzen. Oft kann man hier den Menschen erleben, wie er wirklich ist.

 Trauer:

Wir können da nicht nur proklamieren: „Weinet mit den Weinenden!“. Wir können nur das rechte Wort finden, wenn wir uns existentiell in die Lage des Angehörigen versetzen. Wer nicht vorher in die Situation geht, wird dann scheitern, wenn er selber in dieser Situation ist. Manchmal wird auch der Pfarrer zugeben müssen, daß er erschüttert ist. Er darf nicht fassungslos sein. Doch er darf nicht so tun, als wüßte er selber Gottes Gedanken, die nicht unsere Gedanken sind.

 Trauergespräch:

Der Pfarrer sollte auch dabei sein, wenn der Tote aus dem Haus gebracht wird. Für die Angehörigen ist es ein harter Augenblick, wenn d er Tote über die Schwelle des Hauses getragen wird. Bei diesem Gang wird der Pfarrer viel lernen für die nachfolgende Trauerfeier.

Von mancher Seite wird aber empfohlen, das Gespräch mit den Angehörigen sollte im Amtszimmer stattfinden, weil die Leute zu Hause in Bindungen sind, die sie nicht aus sich herausgehen lassen.  Aber vielleicht sollte man diese Frage eher von der Situation und dem Wunsch der Angehörigen abhängig machen. Für das Gespräch sollte man sich Zeit lassen. Häufig bricht bei Beerdigungen etwas auf, hier muß man nachsetzen und seelsorgerliches Geleit geben.

Dann hat der Angehörige das Wort, nur lenkende Fragen sind nötig. Dabei soll ein Bild des Menschen entstehen. Zur Kontrolle sollte man einen Vertrauten aus der Gemeinde fragen. Man sollte keine Kritik üben, aber man kann gewisse Dinge verschweigen, damit man nicht von den Angehörigen hinters Licht geführt wird.

 

Beerdigungsansprache:

Bei der Beerdigungsansprache fallen weitreichende Entscheidungen. Die Beerdigung ist heute der missionarischste und seelsorgerlichste Situation, weil hier eine Gemeinde versammelt ist, die mit der Sonntagsgemeinde nicht zu vergleichen ist, und die oft auch zahlreicher ist.

Durch die Ansprache soll der Mensch wieder aus der Zuschauerhaltung und der Formelwelt in den existentiellen Bezug geführt werden. Bei vielen ist die Neugierde dabei, aber sie wollen auch angesprochen werden durch die Ansprache. Sie wollen mit traurig sein und endlich einmal ihre Gefühle zeigen, auch wenn sie nur in Sentimentalität geäußert werden. Aber von „Stille Nacht“ und Händels „Largo“ sollen die Menschen dann ein Stück weitergeführt werden.  Zum Ablauf der Trauerfeier gehört unbedingt der Choral der Gemeinde, die durch das Lied in die Beerdigung einbezogen wird. Die oft sentimentalen Lieder des Chors könnten vielleicht mit der Zeit umgestellt werden. Eine Notlösung ist die Musik von Datenträgern. Aber wir können die sentimentale Schicht nicht einfach überspringen.

Die Menschen sollen sich auch ausweinen können, damit nichts verdrängt wird. Aber dann sollen sie aus dem Schmerz herausgelöst und zur Ruhe geführt werden. Man darf durch Sachlichkeit nicht Gefühle überspielen. Wir müssen eine gültige Antwort finden auf die Frage nach Leid und Tod und nach dem Sinn des Lebens. Das ist heute auch die Frage der Kirchenfernen.

 Text:

Entscheidend ist schon die Textwahl. Der Verstorbene gehört ja mit in die Predigt hinein. Gegenstand ist sein Leben und Sterben. Aber Gott spricht durch den Menschen hindurch und führt ihn persönlich in seinem Leben. Wir können nicht den Menschen überspringen und nur Gottes Wort proklamieren.

Man sollte auch die Angehörigen nach ihrem Wunsch fragen. Meist werden sie die Auswahl des Textes  an den Pfarrer delegieren: Was man selber wünscht, nimmt man nachher lieber an. Der Pfarrer muß auch spüren, ob die Angehörigen wirklich Leid tragen oder froh sind, daß der Alte endlich gestorben ist. Im ersten Fall muß man trösten, im anderen auf das „memento mori“ verweisen, aber nicht richten, sondern ermahnen und über anderes schweigen.

 

Bilder:

Wir müssen Bilder finden, die heute den Menschen ansprechen, die aber doch alles in der Schwebe lassen:

1. Alles vergeht wie die Saat auf dem Gottesacker, die nicht in die Furche der Ewigkeit fällt.

2. Im Bild vom Schnitter läßt sich ausdrücken: Es kommt der Tod, der das Leben abschneidet, dann kommt das Gericht auf dem Dreschplatz und das Aussieben in Gottes Sieben.

3. Alter und neuer Mensch sind wie ein Stadtteil, der abgebrannt wird, bei dem die Menschen aber doch die Vorstellung des neuen Stadtteils haben.

 

Wiedersehen:

Es wird auch gefragt: „Werden wir unsere Angehörigen wieder sehen?“ Ein hartes „Nein“ ist hier unmöglich. Wenn man aber nicht ehrlich „Ja“ sagen kann, sollte man es sein lassen. Im Bild vom alten und neuen Adam läßt sich eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem alten Menschen und seiner Neuschöpfung durch Gott vorstellen, wenn es auch nicht um eine Ähnlichkeit nach Fleisch und Blut geht. Man darf sich die Ewigkeit nicht zu realistisch ausmalen. Nur die menschliche Wärme bleibt uns. Das ist das Wahrheitsmoment in dem Begriff „Wiedersehen“, der eigentlich aus der Individualpsychologie und der Spätromantik stammt.

Es besteht sicher ein Kontinuum, aber über das „Wie“ kann man nichts sagen. Wenn es Kontakt gibt mit dem Haupt des Leibes, dann gibt es auch Kontakt untereinander. Die Möglichkeit, daß es anders ist, als die Theologen meinen, muß immer offen bleiben. Was in diesem Leben war, ist nicht unbedeutend, es wirkt weiter. Die „Person“ ist in dieser und der andren Welt die gleiche. Wie es auf der Erde die Gemeinschaft der Gemeinde gibt, wird es auch in Ewigkeit eine Gemeinschaft des Glaubens geben, nicht nur eine Gemeinschaft mit Christus, sondern auch eine Gemeinschaft der Glaubenden.

Außerdem hängt daran der Sinn unseres ganzen Lebens. Wenn mit dem Tode alles aus ist, brauchen wir keine Christen zu sein. Doch wir sollten als Gegengewicht anbringen: Die Beziehung zu Christus ist wichtiger als die Beziehung zum Nächsten. Am Tode entscheidet sich der Sinn des Lebens.

Eine Flucht ist es, wenn man sagt: „Ich lebe weiter im Gedächtnis der Menschen oder in den Kindern!“ Hier lebt nicht das Individuum, sondern ein numinoses „Es“.

 

Seele:

Häufig besteht die Anschauung, die Seele komme in den Himmel. Man kann diese Vorstellung nicht radikal bekämpfen. Man findet auch nicht so schnell etwas Entsprechendes als neues Bild. An sich wäre der Begriff „Person“ zutreffend, aber er findet sich nicht im Neuen Testamnet.

 Rituale:

Das Beerdigungsritual enthält viel Heidnisches, zum Beispiel der dreimalige Erdwurf. Mit dem Glauben ist immer auch der Aberglaube verbunden. Man kann den Aberglauben  nicht mit Gewalt abschaffen.

Fürbitte für die Toten:

Kann man Fürbitte tun für die Toten? Paulus kennt die Vikariatstaufe (nachträgliche Taufe eines Verstorbene) und daraus leitet die katholische Kirche die Totenmessen her, in denen sie aus dem Schatz der Kirche den Toten etwas zuweist. Von den Reformatoren wurden sogar Gebete für die Toten abgelehnt. Aber dem muß man heute nicht folgen

Selbstmord:

Selbstmörder erhielten bis 1945 einen anderen Platz auf dem Friedhof. Die Berrdigung wurde ohne Feierlichkeit gehalten und der Pfarrer hielt eine Gerichtspredigt. Doch das hat nur dazu geführt, daß man den Selbstmord vertuschen wollte, um ein richtiges Begräbnis zu erhalten. Wir müssen deutlich machen, daß der Selbstmord auch Mord ist. Auch der Gemeinde ist ihre Schuld aufzuzeigen. Aber ein abschreckende Wirkung geht von Kirchenzuchtmaßnahmen nicht aus.  Außerdem können wir das jüngste Gericht nicht vorwegnehmen. Auch gibt es krankhafte Selbstmordfälle, man kann aber Menschen nicht für eine Krankheit bestrafen.

Die Angehörigen sind bei einem Selbstmord in doppelter Bedrängnis, von innen und von außen: Man wird auch ihnen Vorwürfe machen. Hier sollte man einfach still werden vor dem, was geschehen ist. Nur bei frivolem Selbstmord könnte man soviel Gericht predigen wie sonst auch, wenn einer eines natürlichen Todes starb.

Es gibt auch eine Kategorie von Selbstmördern, die sich oder ihre Familie vor Schlimmerem bewahren wollen. Es gibt eine Verzweiflung, die wir nicht nachvollziehen können und wo wir nicht richten können. Wir sollten den Makel, der auf dem Selbstmord liegt, nicht noch verstärken. Es gibt Dinge, die wir nicht beurteilen können. Man muß mit den Angehörigen reden und danach seine Predigt gestalten, aber man sollte auch die Kirchenältesten fragen.

Bei einem Selbstmord kommt es darauf an, den Richtgeist der anderen abzubiegen, ohne die Schuld zu verharmlosen. Die Gemeinde ist zu stärken gegen die Versuchung zum Selbstmord. Eine Gerichtspredigt würde die seelisch Labilen nur erst recht in den Tod treiben. Man kann nicht Gott als den Allerbarmer hinstellen, höchstens die Hoffnung auf Gottes Erbarmen andeuten und offen lassen. Man darf aber nicht nur entschuldigen, man muß auch von Schuld reden.

Totgeborene und ungetaufte Kinder:

Die Mutter hat das Kind schon monatelang gekannt und ist schwer darüber betroffen, wenn es tot geboren wird. Man hat mit dem Menschen nicht erst dann gelebt, wenn man ihn rational kennengelernt hat. Die Gesetzeslage hat sich aber geändert, auch Kinder unter 500 Gramm können beerdigt werden. An manchen Orten gibt es extra Friedhofsplätze für diese „Sternenkinder“.

Ungetaufte Kinder christlicher Eltern, die den Willen zur Taufe hatten, sollte man beerdigen. Gott ist frei, das Kind auch so zu sich zu nehmen. Über die Nottaufe ist neu nachzudenken: Muß die Taufe unbedingt da sein für die Wiedergeburt? Aber man kann kein Taufbewußtsein schaffen durch eine Gerichtspredigt am Grab eines ungetauften Kindes.

 

Grabpflege:

Es darf nicht soweit kommen, daß Gräber verwildern und alleinstehende Gemeindeglieder fürchten müssen, ihr Grab werde nicht gepflegt werden. Schon während ihres Lebens sollte man ihnen sonntags die Altarblumen bringen. Heute kommt es zu schlimmen Auswüchsen: Manche Leichen werden ohne Feier verbrannt. Viele Urnen werden nicht mehr abgeholt. Man wird heute „geschmackvoll´‘“ beerdigt

 


 

Es gibt zwei Haupt-Typen von Ansprachen bei Beerdigungen:

1. Der Lebenslauf des Verstorbenen wird mit der Verkündigung vermischt. Es besteht dann aber die Gefahr, daß die Verkündigung zu kurz kommt.

2. Der Lebenslauf wird der Predigt vorangestellt. Diese Möglichkeit ist bei den folgenden Beispielen vorausgesetzt.

Es gibt sogar noch eine weitere Form, die das Christliche zienmlich verbirgt: Kein Eingangswort, kein Psalm, keine Schriftlesung. Am Anfang kann man gar nicht erkennen, ob es sich um eine kirchliche oder weltliche Trauerfeier handelt. Selbst bei dem Bibelspruch am Anfang wird nicht gesagt, daß er aus der Bibel ist. Und dann in den letzten zehn Prozent der Ansprache, in der viel von „Hoffnung“ und „Mut“ die Rede war, heißt es dann einnmal: „Hoffnung“ kann auch christlich verstanden werden. Das ist meine Überezeugung!“ Am Grab dann keine chrsitliche Bestattungsformel, aber immerhin ein Gebet und die Einladung, sich am Vaterunser zu beteiligen. Dabei wird über Gebühr Rücksicht genommen auf die Nichtkirchlichen, anstatt die Gelegenheit zu nutzen, auch einmal diese Menschen zu erreichen.

Die Bestattungsfeier ist ist nicht das Schwierigste bei einem Todesfall. Da hat man seine Agende, die eine gewisse Objektivität bietet und hinter die man sich zurückziehen kann. Schwieriger ist das Gespräch mit den Angehörigen oder gar das Überbringen einer Todesnachricht. Das ist der Pfarrer viel stärker gefordert und gefühlsmäßig betroffen.

Vielleicht wird man auch erst einmal einen Augenblick schweigen müssen, um seine Anteilnahem zu zeigen, über die formale Beileidsbekundung hinaus. In der Regel werden die Angehörigen von sich aus beginnen zu erzählen. Sonst fragt man nach Krankheit und Umständen des Todes. Dann kommt man auch meist schon auf den Lebenslauf zu sprechen.

Nach einiger Zeit nimmt man Zettel und Schreibgerät und sagt. „Ich will mir das alles einmal etwas aufschreiben!“ Die Angehörigen begrüßen das, weil sie ja auch wollen, daß alles exakt wiedergegeben wird.

Schwierig wird es natürlich, wenn sie den Verstorbenen über den grünen Klee loben. Gelegentlich haben sie auch schon einen Lebenslauf verfaßt. Da muß man dann unabhängig bleiben und nachher nur das sagen, was man auch vertreten kann. Hilfreich kann auch sein, wenn ein Kirchenältester weitere Hinweise gibt, vor allem wenn man neu in der Gemeinde ist und die Verhältnisse noch nicht so gut kennt. Aber oftmals sind die Angehörigen auch durchaus ehrlich, wenn es um die schwachen Seiten des Verstorbenen geht. Nur darf man diese natürlich nicht öffentlich äußern, sie bewahren nur davor, eine zu positive Formulierung zu wählen.

Dann sind immer einge technische Fragen zu klären. Die Leute sind dankbar, wenn man ihnen etwas zum Ablauf sagt. Nach Liedern fragt man lieber nicht, denn da kommen immer nur we­nige bekannte Lieder. Nur wenn ein Wunsch von Seiten der Angehörigen kommt, sollte man natürlich darauf eingehen; auch Musikstücke von einer CD sollte man zulassen.

 

 

Sonderfälle

Weihnachten siehe Ps 112,4

Selbstmord siehe 1. Kor 4,5

Geistig Behinderte siehe Mt 1814

 

 

 

 

 

 

Übersicht Altes Testament:

 

Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Laßt mich, daß ich zu meinem Herrn ziehe! (1. Mose 24,56)

 

Hier ist die Pforte des Himmels! (1. Mose 28,17)

 

Herr, ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und Treue, die du an deinem Knechte getan hast

(1. Mose 32,11)

Gedenke an den Herrn, deinen Gott, denn er ist's, der dir Kräfte gibt! (5. Mose 8,18)

 

Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und freudig seist! (Jos 1,9)

 

Die ihn liebhaben müssen sein wie die Sonne aufgeht in ihrer Macht! (Ri 5,31)

 

Es ist genug; so nimm nun Herr, meine Seele; (ich bin nicht besser als meine Väter)!

(1. Kön 19,4)

Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken! (Jes 5, 5-9)

 

Es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind (Jes 8,23)

 

Gott wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen! (Jes 25,8)

 

Auch das kommt her vom Herrn; sein Rat ist wunderbar und er führt es herrlich hinaus!

(Jes 28,29)

Saget den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! (Jes 35,4)

Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott (Jes 40,1)

 

Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden! (Jes 40,31)

 

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch (Jes 41,10)

 

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein (Jes 43,1)

 

Ja, ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun, ich will heben und tragen und erretten! (Jes 46,4)

 

Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln! (Jes 54,7)

 

Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen; aber meine Gnade soll nicht von dir weichen! (Jes 54,10)

 

Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken! (Jes 55, 8-9)

Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden! (Jes 55,12)

 

Der Herr wird dein ewiges Licht sein, und die Tage deines Leides sollen ein Ende haben!

(Jes 60, 20 i.A.)

Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet! (Jes 66,13)

 

Heile du mich, Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen! (Jer 17,14)

 

Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet!“ (Jer 29,11)

 

Ich bin bei dir, spricht der Herr, daß ich dir helfe! (Jer 30,11)

 

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte! (Jer 31,3)

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer! (Sach 9,9)

 

Der Herr hat‘s gegeben, der Herr hat's genommen; der Name des Herrn sei gelobt! (Hi 1,21)

Ich weiß, daß mein Erlöser lebt: und als der letzte wird er über dem Staube sich erheben. Und nachdem diese meine Haut zerschlagen ist, werde ich ohne mein Fleisch Gott schauen! (Hiob 19,25-26)

Der Herr kennt meinen Weg wohl. Er wird vollführen, was mir bestimmt ist! (Hi 23,10+14)

Verlaß dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlaß dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen! (Spr 3,5-6)

Bei dem Herrn findet man Hilfe. Dein Segen komme über dein Volk! (Ps 3,9)

 

Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, daß ich sicher wohne! (Ps 4,8)

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; denn er ist mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben! (Ps 16,8)

Du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, daß dein Heiliger verwese. Du tust mir kund den Weg zum Leben; vor dir ist Freude die Fülle und liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich! (Ps 16,10-11)

 

Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. Die Elenden, die nach dem Herrn fragen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben! (Ps 22,3.27)

 

Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn hier ist kein Helfer! (Ps 22,12)

 

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser; er erquicket meine Seele! (Ps 23,1-2)

 

Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir dein Stecken und Stab trösten mich! (Ps 23,3-4)

 

Ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich (Ps 23,4)

 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar! (Ps 23,6)

 

Harre des Herrn! Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn! (Ps 27,14)

 

In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott! (Ps 31,6)

Meine Zeit steht in deinen Händen! (Ps 31,16)

 

Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Trug ist! (Ps 32,2)

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen! (Ps 37,5)

 

Sei stille dem Herrn und warte auf ihn! (Ps 37,7)

 

Herr, lehre mich doch, daß es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. Herr, wessen soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich!“ (Ps 39, 5+8)

 

Siehe, meine Tage sind eine Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Ps 39,6)

 

Nun, Herr, wessen soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich! (Ps 39,8)

 

Du aber, Herr, wollest deine Barmherzigkeit von mir nicht wenden; laß deine Güte und Treue allewege mich behüten! (Ps 40,12)

 

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken! (Ps 46,1-2)

 

Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen! (Ps 55,23)

 

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft! (Ps 62,2)

 

Deine Güte ist besser als Leben! (Ps 63,4)

 

Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch. Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn, der vom Tode errettet! (Ps 68,20)

 

Verwirf mich nicht in meinem Alter, verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde! (Ps 71, 9)

Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand. Du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich mit Ehren an! (Ps 73,23)

 

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil (Ps 73,25-26)

Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil! (Ps 73,26)

 

In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn! (Ps 77,3)

 

Weise mir, Herr, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, daß ich deinen Namen fürchte! (Ps 86,11)

 

Ich will dir danken, Herr, mein Gott, aus ganzem Herzen, will deinen Namen ehren immer! (Ps 86,12)

Herr, du bist unsre Zuflucht für und für! Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder! (Ps 90,1+3)

 

Unser Leben währet siebzig Jahre und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre. Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden (Ps 90,10+12)

 

Unser Leben währet siebzig Jahre und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe, denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon. Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. Der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände (Ps 90, Vers 10.12.17)

 

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe! (Ps 91,1-2)

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest! (Ps 91,11-12)

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat! (Ps 103,2)

 

Die Gnade aber des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, die ihn fürchten.

(Ps 103,17a)

Den Frommen geht das Licht auf in der Finsternis von dem Gnädigen, Barmherzigen, Gerechten Weihnachten (Ps 112,4)

 

Ich werde wandeln vor dem Herrn im Lande der Lebendigen (Ps 116,9)

 

Der Herr ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?

(Ps 118,6)

Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werke verkündigen (Ps 118,17)

 

Wie wird ein Mensch („ein junger Mann“) seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an deine Worte (Ps 119,9)

 

Ich bin ein Gast auf Erden! (Ps 119,19)

 

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat! (Ps 121,1)

 

Wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht? Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten (Ps 139,7b.9-10)

Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an (Ps 142,4)

 

 

 

Übersicht NeuesTestament

 

 

Übersicht NeuesTestament

 

Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden!                (Mt 5,4)

 

Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!        (Mt 5,8)

 

Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen!                                                                                                                      (Mt 6,33)

 

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden!“     (Mt 7,13-14)

 

Wer aber bis ans Ende beharrt, der wird selig!                                    Hohes Alter (Mt 10,22b)

 

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken!“

(Mt 11,28)      

Also ist's auch bei eurem Vater im Himmel nicht der Wille, daß eins von diesen Kleinen verloren werde!                                                                                  Geistig behindert (Mt 18,14)        

 

Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen!                           (Mt 22,32 b)

 

Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig!                                                (Mt 24,13)

 

„Wachet, denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird!“                                                                                                                       (Mt 25,13)

 

„Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“                                         (Mt 28,20)

 

Fürchte dich nicht‚ glaube nur!                                                              (Mk 5,36)

 

Er (der Herr) hat alles wohl gemacht                                                                 (Mk 7,37)

 

Herr, nun  lässest du deinen Diener in Frieden fahren, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen!                                                                                                      (Lk 2,29-30)

 

Wißt ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist!                 (Lk 2,49 )

 

Jesus sprach: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft! Er nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind stehe auf!                                                  (Lk 8,52 -54)

 

„Laßt sie in Frieden! Sie hat getan, was sie konnte!“                                       (Lk 14,6.8)

 

Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen!                                (Lk 15,18)

 

Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein!     (Lk 23,43)

 

Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!                                           (Lk 23,46)

 

Herr bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt!

(Lk 24,29)

 

 

Von seiner Fülle haben wir genommen Gnade um Gnade!                         (Joh 1 ,16)

 

Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben!                                             (Joh 3,36)

 

Ich denke an das Leben                                                                          (Joh 5,24)

 

Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.                                                                                           (Joh 6,37)

 

 

Das ist aber der Wille des, der mich gesandt hat, daß ich nichts verlieren von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich's auferwecke am Jüngsten Tag!            (Joh 6,39)

 

Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens!                       (Joh 6,68)

 

Wenn ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!                    (Joh 8,31+32)

 

Jesus Christus spricht: So jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich!                                                                                                             (Joh 8,51)

 

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe!        (Joh 10,11)

 

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben und nie werden nimmermehr umkommen und niemand wird sie aus meiner Hand reißen                         I                                                                                 (Joh 10,27-28)

 

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben und sie werden nimmermehr umkommen und niemand wird sie aus meiner Hand reißen!                         II                                                                    Kind   (Joh 10,27-28)

 

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er

gleich stürbe!                                                                                                                                              (Joh 11,25)

 

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, so bringt es viel Frucht!                                                                     (Joh 12,24)

 

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen!                                                                                  (Joh 14,1-2)

 

Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Lebe; niemand kommt zum Vater denn durch mich!                                                                                                (Joh 14,6)

 

Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns!                                                 (Joh 14,8)

 

Ich will euch nicht Waisen lassen, ich komme zu euch!                               (Joh 14,18)

 

Ich lebe, und ihr sollt auch leben!                                                                                            (Joh 14,19)

 

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!                                        (Joh 14,27)

 

Ihr werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit soll in Freude verkehrt werden!                                                                                                                                                                                   (Joh 16,20 b)­

 

Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen!“                                                                                        (Joh 16,22)

 

 

In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!                                                                                                                                       (Joh 16,33)

 

Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, auf daß sie meine Herrlichkeit sehen!                                                                        (Joh 17,24)

 

Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes gehen!                         (Act 14,22)

 

Wir wissen, daß Trübsal Geduld bringt. Geduld aber bringt Bewährung; Bewährung aber bringt Hoffnung; Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden!               (Rm 5,3-5

 

Als wir getauft wurden, wurden wir mit Christus begraben. Aber wie er durch die wunderbare Macht Gottes aus dem Tod zurückgerufen wurde, so können auch wir jetzt ein neues Leben führen                                                                                            (Röm 6,4, neue Übersetzung)

 

Der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn!                                                                                                            (Röm 6,23)

 

Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, Gottes Erben und Miterben Christi.

                                                                                                                      (Röm 8,17)

Wenn wir wirklich mit Christus leiden, dann sollen wir auch seine Herrichkeit mit ihm teilen. Die künftige Herrlichkeit, die Gott für uns bereit hält, ist so groß, daß alles, was wir jetzt leiden müssen, in gar keinem Verhältnis dazu steht!  

(Röm 8,17-18, neue Übersetzung)

In der Hoffnung ist unsre Rettung schon vollendet – aber nur in der Hoffnung. Wir hoffen auf das, was wir nicht sehen, und warten geduldig darauf!                         (Röm 8, 24a.25)

 

Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen!      (Röm 8,28)

 

Ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder gegenwärtiges noch Zukünftiges kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn!

(Röm 8,38-39 i.A.)

 

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet!           (Röm 12,12)

 

Unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: Wir leben oder sterben so sind wir des Herrn!                                                                                                             (Röm 14,7-8)

 

Alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes!                        (1.Kor 3,23)

 

Der Herr ist’s, der mich richtet. Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt!

     Selbstmord     (1. Kor 4,4-5)

 

„Die Zeit ist kurz. Fortan müssen auch die, die da weinen, sein als weinten sie nicht, und die sich freuen, als freuten sie sich nicht, und die diese Welt gebrauchen, als ebrauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht. Ich möchte aber, daß ihr ohne Sorge seid!“                                                                                                                 (1. Kor 7,29-32 i.A.)

Die Liebe höret nimmer auf!                                                                    (1. Kor 13,8a)

 

Das Hohe Lied der Liebe                                                                          (1. Kor 13)

 

Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling gewordnen unter denen, die da schlafen!                                                                             (1. Kor 15,20)

 

Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod!                                   (1.Kor 15,26)

 

Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib! 

                       (1. Kor 15,44)

,Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!                                  (1. Kor 15,55.57)

 

Gleichwie wir des Leidens Christi viel haben, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus!                                                                                                   (2. Kor 1,5)

 

Darum werden wir nicht müde; sondern ob auch unser äußerlicher Mensch verfällt, so wird doch der innerliche von Tag zu Tag erneuert!                              (2. Kor 4,16)

 

Unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern au£ das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich. was aber unsichtbar ist, das ist ewig!  (2. Kor 4,17-18)

 

Wenn unser irdisch Haus, diese Hütte zerbrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel!   (2.Kor 5,1)

 

Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei den Herrn!                                                                                   (2. Kor 5,8)

 

Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!

 (2. Kor 12,9 bzw. V. 7-9).

 

Zuletzt liebe Brüder, freuet euch, lasset euch zurechtbringen, lasset euch mahnen! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!                                     (2.Kor 13,11)

 

Der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Argen!

(2. Thess 3,3)

Christus ist unser Leben, und Sterben ist mein Gewinn                              (Phil 1,21)   

 

Ich habe Lust abzuscheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre!     

(Phil 1,23)

Unsre Heimat aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten des Heilandes Jesus Christus, welcher unsren nichtigen Leib verklären wird, daß er gleich werde seinem verklärten Leibe                                                                                                               (Phil 3,20-21 a)

Freuet euch in dem Herrn allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!“                                                                                                        (Phil 4,4)

Wenn aber Christus, unser Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit!“                                                                   (Kol 3,4)

 

Lasset das Wort Christi reichlich wohnen in euch: Lehret und vermahnet euch selbst in aller Weisheit mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern und singet Gott dankbar in euren Herzen!                                                           Kirchlicher Mitarbeiter  (Kol 3,16)

 

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, dazu du berufen bist und bekamt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen!                         (1.Tim 6,12)

 

Ich habe denn guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort ist mir bereit die Krone der Gerechtigkeit, welche mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht mir aber allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben                                                                                           (2.Tim 4,7-8)

 

Der Herr wird mich erlösen von allem Übel und mich retten in sein himmlisches Reich!                                                                                                       (2. Tim 4,18)

Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und dir vertraut ist, da du ja weißt, von wem du gelernt hast!                                                                                               (2.Tim 3,14)

 

Wir warten aber eines neues Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt“                                                                    (2. Petr  3,13)

 

Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt“                (1. Joh 2,8 )   

 

Wir wissen, daß wir aus dem Tode in das Leben gekommen sind. Wer nicht liebt, der bleibt im Tode. Daran haben wir erkannt die Liebe, daß er sein Leben für uns gelassen hat                                                                                                                (1. Joh 3,14+16)

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen., und es auch sind!                                                                                     (1. Joh 3,1)

 

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen!                            (1. Joh 4, 9)

 

Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“

 (1. Joh 4,16)

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat!                            (1. Joh 5,4)

 

Es ist eine Ruhe vorhanden dem Volk Gottes!                                                               (Hebr 4,9)

 

Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber ist euch not, auf daß ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfanget!      (Hebr 10,35-36)

Er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn                                  (Hebr 11,27b)

 

Lasset uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens!

 (Hebr. 12,2)

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir!

 (Hebr. 13,14)

,Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot und siehe, ich bin ­lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit!                                            (Offb. 1,17)

 

Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben!     (Offb 2,10)

 

Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, daß niemand deine Krone nehme

                        (Offb. 3,11)

Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach!                                                   (Offb. 14,13)

 

Ich sah die Toten stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, das ist das Buch des Lebens                                                (Offb 20, 12).

 

Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein!                                              (Offb 21,4)

 

Es wird keine Nacht mehr sein, und sie werden nicht mehr bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten!                                  (Offb. 22,5)