Start » Religionsunterricht
 
Allgemeines

 

 

Religionsunterricht als Christenlehre

 

Inhaltsverzeichnis:

Anfang

Urgeschichte

Erzväter

Joseph

Auszug (Mose)

Könige und Propheten

Psalmen 104 + 118

Geburt Jesu

Wirken Jesu

Verkündigung Jesu

Leiden und Auferstehung

Urgemeinde und Pauklus

Luther, Gebote, Kirchenjahr

Weihnachten

Quiz

Die einzelen Dateien rufen Sie bitte über die linke Spalte der Startseite auf

 

Eine Datei mit eingefügten Bilder im PDF-Format findet sich

zum Herunterladen bei den einzelnen Textdateien

Die Bilder können Sie folgendermaßen herauskopieren:

1. Mit der rechten Maustaste Auswahlwerkzeug anklicken

2.Rahmen um das Bild ziehen.

3. Bearbeiten, „Kopieren“

4. Zwischenspeicher In leere Worddatei einfügen

5. Vergrößern durch Ziehen an einer Ecke mit der Maus

6. Drucken.

Alternativ ist auch das Einfügen in ein Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Photoshop) möglich.  Eine Kompaktdisk mit Bildern in Druckqualität kann beim Verfasser bezogen werden (nur Portokosten).

 

 

Diese Ausarbeitung widme ich meiner Frau Ursula, die auf dem Katechetenseminar in Eisenach gelernt hat und mit der ich 25 Jahre im Pfarramt zusammenarbeiten konnte in Christenlehre und Kindergottesdienst. Sie hat eine besondere Gabe, mit Kindern umzugehen und ihnen die biblischen Geschichten zu vermitteln und sie zu besprechen, von der diese Ausarbeitung kaum etwas wiedergeben kann. Sie stellt nur die Theorie dar- wie man es machen könnte - aber die Praxis war dann bei meiner Frau noch einmal ganz anders. Sie hat auch später noch  Religionsunterricht in der Schule  gehalten. Da haben die Kinder hinterher oft gesagt: „Wir haben gespielt!“ Sie haben gar nicht gemerkt, daß sie ja im „Unterricht“ waren.

 

 

Vorwort:

 

Natürlich weiß ich auch, daß Religionsunterricht heute anders gemacht wird. Nur sind die Methoden meist an den anderen schulischen Untereicht angepaßt. Der Religionsunterricht sollte sich jedoch vom anderen Unterricht unterscheiden. Vor allem in der Unterstufe und Mittelstufe sollte er kein Lernfach sein, sondern auch einmal so etwas wie ein Ruhepunkt im harten Schulalltag. Deshalb beginnt die Stunde nicht dem Austeilen von Arbeitsblättern, sondern zum Beispiel mit einem Lied.

Im Mittelpunkt der Stunde aber steht die Erzählung einer biblischen Geschichte. Man könnte sie natürlich auch aus der Bibel oder einem Buch lesen. Abe r hier ist der Lehrer besonders gefordert, ganz frei zu erzählen. Dabei wird nicht unnötig ausgeschmückt oder gar psychologisiert, aber die Erzählung soll spannend sein und auf die Fortsetzung warten lassen. Vor die Erzählung gehört ein Einstieg, der auf das Thema hinführt und die Kinder in ihrer Welt abholt. Nach der Erzählung folgt das „Antwortgespräch“, in dem das Gehörte noch einmal vertieft wird.

Vorbild sind die Lehrpläne und Methoden der Christenlehre in der damaligen DDR. Im Osten Deutschlands gibt es ja heute noch weitgehend diese Christenlehre in alleiniger Verantwortung der Kirche, die sich natürlich vom Schulunterricht absetzen muß. Aber auch der schulische Religionsunterricht steht immer mehr unter dem Zwang, die Kinder durch eine lebendige und lebensnahe Gestaltung zu gewinnen. Gelungen ist das, wenn die Kinder hinterher sagen: „Wir haben gespielt!“ Dabei wurde nur die Wiederholung spielerisch gemacht (zum Beispiel „Ja-Nein-Stuhl“ in zwei Gruppen)

 

Die Reihenfolge dieser Ausarbeitung richtet sich nach der Bibel. Aber selbstverständlich sind die Bibelabschnitte den jeweiligen Lehrplänen zuzuordnen